#10: Familienfreundlichkeit als Erfolgsfaktor und Wettbewerb „MYK Zukunft mit Familie“

Shownotes

Was macht einen Arbeitgeber wirklich familienfreundlich? Und warum ist das längst kein „Nice-to-have“ mehr, sondern ein entscheidender Wettbewerbsfaktor im Kampf um Fachkräfte?

In dieser Folge von „Starke Wirtschaft. Gutes Leben.“ sprechen Moderatorin Birgit Eschbach, WFG-Prokuristin Rita Emde und Michael Olbermann, Leiter Personal und Mitglied der Geschäftsleitung bei Niesmann + Bischoff, über moderne Unternehmenskultur, flexible Arbeitsmodelle und die Frage, wie Beruf, Familie und persönliche Lebensphasen besser miteinander vereinbart werden können.

Niesmann + Bischoff wurde bereits mehrfach als familienfreundlichstes Unternehmen im Landkreis Mayen-Koblenz ausgezeichnet und gibt spannende Einblicke in die Praxis: von flexiblen Arbeitszeitmodellen über individuelle Lösungen in besonderen Lebenssituationen bis hin zu einer Unternehmenskultur, die auf Vertrauen, Wertschätzung und Eigenverantwortung setzt.

Und dann geht es auch noch um den Wettbewerb „MYK Zukunft mit Familie“, mit dem der Landkreis Mayen-Koblenz seit vielen Jahren familienfreundliche Unternehmen sichtbar macht und auszeichnet. Bewerbungsschluss: 31. Juli 2026

Darum geht es in dieser Folge: • Warum Familienfreundlichkeit heute ein wichtiger Bestandteil erfolgreicher Arbeitgebermarken ist • Welche Rolle flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und individuelle Lösungen im Arbeitsalltag spielen • Weshalb Vertrauen und Kommunikation entscheidend für eine moderne Unternehmenskultur sind • Wie auch kleine und mittelständische Unternehmen familienfreundliche Maßnahmen erfolgreich umsetzen können • Wie der Wettbewerb „MYK Zukunft mit Familie“ Unternehmen dabei unterstützt, ihre Stärken sichtbar zu machen

Die Folge zeigt eindrucksvoll: Familienfreundlichkeit entsteht nicht durch einzelne Maßnahmen, sondern durch eine Haltung. Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden als Menschen wahrnehmen und individuelle Lösungen ermöglichen, stärken nicht nur ihre Attraktivität als Arbeitgeber, sondern schaffen die Grundlage für langfristigen wirtschaftlichen Erfolg.

Informationen & Links:

Wirtschaftsförderung Mayen-Koblenz: https://www.wfg-myk.de/

Wettbewerb „MYK Zukunft mit Familie“: Bewerbungsschluss: 31. Juli 2026 Informationen und Ansprechpartner:https://www.kvmyk.de

Im Studio: Rita EmdeProkuristin der WFG am Mittelrhein https://www.wfg-myk.de/Wirtschaftsfoerderung/WFG/Ansprechpartner/

Michael OlbermannLeiter Personal und Mitglied der GeschäftsleitungNiesmann + Bischoff GmbH https://www.niesmann-bischoff.com

Moderation: Birgit EschbachStudio Venezia https://www.linkedin.com/in/studiovenezia/?originalSubdomain=de

Starke Wirtschaft. Gutes Leben. ist ein Podcast der Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein mbH.

Dieser Podcast ist eine Produktion von STUDIO VENEZIA – the podcast company:https://www.studiovenezia.de

Transkript anzeigen

00:00:03: Das ist der Wirtschaftspodcast Mein Koblenz.

00:00:06: Starke Wirtschaft, gutes Leben!

00:00:08: Ein Podcast in der Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein.

00:00:18: So

00:00:18: herzlich willkommen zu einer neuen Folge von starke Wirtschaft ein gutes Leben dem Podcast der Wirtschaft zur Förderung gesellschaft am mittelrhein.

00:00:27: ich bin Birgit Eschbach und heute nehmen wir unseren podcast Titel malwörtlich denn was bedeutet eigentlich ein gutes leben für Menschen, die jeden Tag zur Arbeit gehen.

00:00:39: Und was hat das mit starker Wirtschaft zu tun?

00:00:42: Ich glaube ein schönes Leben, ein gutes Leben hat sehr viel damit zu tun ob Arbeit und Familie zusammenpassen.

00:00:49: Ob man morgens weiß dass man pünktlich beim Kindergarten ist, ob mein krank sein darf ohne Angst um den Job zu haben, ob man als Mensch gesehen wird und nicht nur als Arbeitskraft.

00:01:01: Genau das ist es was familienfreundliche Unternehmen leisten.

00:01:06: Die sind nämlich nicht nur nett, die ist klug.

00:01:10: Im Landkreis Mein Kuhplans werden solche Unternehmen alle zwei Jahre ausgezeichnet mit dem Wettbewerb Mück Zukunft Mit Familie.

00:01:20: Wer zeigt wie Beruf und Familie wirklich vereinbar sind kann sich bewerben und bekommt das auch sichtbar.

00:01:28: Bewerbungs.

00:01:28: Schluss ist der einunddreißigste Juli.

00:01:30: zwanzig sechsundzwanzig Und deshalb sind wir heute hier.

00:01:35: Ich habe heute dabei Rita Emde, sie ist Prokuristin der Wirtschaftsvorderungsgesellschaft.

00:01:40: Also kurz WFG ihr kennt Sie wir haben schon viele Folgen gemeinsam miteinander aufgenommen.

00:01:47: also erst einmal herzlich willkommen liebe Frau Emde!

00:01:49: Ja hallo liebe Frau Eschbach.

00:01:51: schön dass wir heute zu einem sehr spannenden Podcast uns treffen.

00:01:55: Ist das ein tolles Thema oder?

00:01:57: ich freue mich da riesig drauf.

00:01:59: Sie waren, sie waren vergangener Woche krank Frau Emde und ich habe ja gerade in der Anmoderation gesagt davon auch mal krank sein.

00:02:05: Sie hatten keine Stimme.

00:02:06: wir haben unseren Podcast.

00:02:07: Wir dürfen das ja den Hörern sagen um ein paar Tage verlegt.

00:02:11: Hatten Sie Sorge ob ihr Arbeitgeber das auch so hin nimmt dass man dann mal ein paar Tag ohne Stimme ist?

00:02:18: oder fühlen Sie sich auch gut aufgehoben?

00:02:20: Also wenn Frauen ohne Stimmen sind, sind ja Männer manchmal sogar froh.

00:02:24: also bei einem Arbeitgebern mache ich mir da keine Gedanken.

00:02:29: Das ist gut und das klingt so, als würde man nachfragen müssen.

00:02:33: Wie schaut es bei ihrem Mann aus?

00:02:35: Aber ich gehe davon aus, dass auch der froh ist, dass sie wieder bei Stimme sind.

00:02:41: Unser zweiter Gast ist Michael Olbermann.

00:02:43: Er ist Leiter Personal und er ist Mitglied der Geschäftsleitung bei Niesmann & Bischof in Polch.

00:02:50: Darf man mal so sagen Luxus, Wohnmobile baut und das unter dem Motto steht Arbeiten mit Spaß am Leben.

00:03:00: Also wenn das jetzt mal

00:03:01: nicht

00:03:01: zu unserem Podcast passt.

00:03:03: Niesmann & Bischof wurde bereits dreimal in Folge als familienfreundlichstes Unternehmen in der Kategorie Überhundert Mitarbeiter im Landkreis ausgezeichnet.

00:03:14: Lieber Herr Olberman schön dass Sie da sind!

00:03:17: Herzlichen Dank für euch, dass ich hier sein darf.

00:03:19: Hallo Rita!

00:03:20: Wir kennen uns ja deswegen, wir duzen und so klänke ich hier.

00:03:24: Ja... Ich habe mich total über die Einladung gefreut.

00:03:26: Ganz spannend ist mein erster Podcast bei SUEI Und insofern freue ich mich umso mehr auch was zum Thema Familienfreundliches Unternehmen sagen zu können.

00:03:34: Achja klasse das ist toll.

00:03:36: Das ist immer ein bisschen aufregend Auch wenn man schon lange im Job ist und schon auf vielen Böden gestanden hat Podcasts ist nochmal ein anderer Schnack oder?

00:03:42: Was ganz anderes.

00:03:44: Ich habe jetzt ein bisschen anonymes großes Mikro vor mir stehen, aber wir können uns ja zumindest auch online sehen und dann ist das nicht ganz so anonym was uns angeht.

00:03:54: Aber ich freue mich jetzt drauf bin noch mal gespannt was daraus wird.

00:03:56: Super!

00:03:57: Dann würde ich mal sagen rein ins Vergnügen.

00:04:01: Liebe Frau Emdeb, wir zwei starten immer deswegen auch heute.

00:04:04: warum braucht es überhaupt einen Wettbewerb für familienfreundliche Arbeitgeber?

00:04:08: Reicht das nicht einfach ein guter Chef zu sein?

00:04:12: Ich glaube, wir haben ja schon seit Jahrzehnten machen wir diesen Wettbewerb familienfreundliche Unternehmen.

00:04:20: Wir haben glaube ich schon sehr früh auch das Augenmerk dahin gelegt, dass es halt auch einen Unterschied machen kann wie familien.

00:04:30: freundlich ist mein Unternehmen in dem ich bin und deshalb haben wir über die Jahre gute Erfahrungen gemacht über den Wett bewerbs bei dem sich die Unternehmen ja auch bewerben müssen, bei dem sie Fragen beantworten müssen.

00:04:47: Bei denen Sie auch belegen müssen was sie denn tun schon ein Stück weit herausgearbeitet wurde.

00:04:54: wo welchem Arbeitgeber ist das dann wichtig Familien freundlich zu sein und was verbirgt sich dahinter?

00:05:01: Und was zeichnet dieses Unternehmen aus?

00:05:03: und wir zeichen nachher ja auch wieder aus.

00:05:06: also die Sichtbarkeit in der Region hat schon einen eigenen Wert.

00:05:11: Ich glaube, im Jahr zwei Tausendzehn war das vielleicht noch nicht so präsent.

00:05:16: Aber heute ist es mit Sicherheit nochmal wichtiger im Rahmen des Employer-Prendings auch das Thema Familienfreundlichkeit zu besetzen.

00:05:28: Das ist ja eine Initiative der Fachkräfteallianz.

00:05:31: Ja?

00:05:31: Also das wird ja gemeinsam mit der Kreisverwaltung gemacht und Sie haben gerade gesagt, dass gibt da auch... Sie haben da gemeinsam einen Katalog entwickelt von Maßnahmen.

00:05:43: Führt das dazu, dass sich auch die Unternehmen selber bewusst werden entweder hey was mache ich schon alles.

00:05:51: oder oh da ist ja noch Room for Improvement.

00:05:56: also da ist nach Raum für Verbesserung?

00:05:59: Ja sie haben recht.

00:05:59: also der Wettbewerbwett vom Landkreis Mein Koblenz ausgeschrieben Organisatorin dieses Wettbewerbes und auch wesentliche Impulsgeberinnen ist die Lea Baales, die Kollegin, die hier Gleichstellungsbeauftragte in der Kreisverwaltung ist.

00:06:15: Wir machen das seit Beginn gemeinschaftlich sehr kooperativ weil es auch hier und da wichtig ist, mit Unternehmen zu sprechen.

00:06:25: Sagen wir mal bei Niesmann & Bischoff haben wir ja schon einen Profi auf der anderen Seite sitzen.

00:06:31: aber der Wettbewerb als solches ist nicht für jedes Unternehmen gleich.

00:06:36: selbstverständlich manche die wägen erstmal ab ob sie überhaupt sich bewerben sollen weil sie glauben ne also bin ich denn überhaupt familienfreundlich.

00:06:46: Das ist für uns eine Überlegung gewesen, dass wir von Beginn an Kategorien bei den Unternehmen geschaffen haben.

00:06:55: Also es können sich die kleinen Unternehmen bis zu zwanzig Beschäftigten bewerben in einer Gruppe und sich mit gleichartigen Messen.

00:07:04: Und dann gibt es eine Kategorie von zwanzich Beschäftigt von einundzwanzig bis hundert und dann gibt das eine Kategory der Großen weil wir glauben also Es kommt immer darauf an, authentisch zu sein wenn es um viele Themen im Kontext der Familienfreundlichkeit gibt.

00:07:22: Und trotzdem hat der Michael Olbermann in seinem Unternehmen auch mit seinem Background nochmal so ein anderes Register das erziehen kann vielleicht als so ein kleiner Heizungs-Sanitärbetrieb der mit fünfzehn Leuten aber genauso persönlich die Fragen seiner Mitarbeiter aufgreift.

00:07:43: Und da haben wir schon ganz, ganz tolle Beispiele auch im Wettbewerb kennengelernt und das halte ich auch für sehr wichtig.

00:07:51: Einmal dass wir die unterschiedlichen Kategorien haben

00:07:54: und

00:07:55: wenn ich als kleines Unternehmen vielleicht nicht den großen Blumenstrauß von Niesmann und Bischof anbieten kann.

00:08:02: aber so paar Plättchen aus der Plüte kann ich mir vielleicht herausflücken

00:08:07: und trotzdem

00:08:08: gut werden.

00:08:10: familienfreundlicher Unternehmer.

00:08:13: Was für ein schönes Bild.

00:08:15: Und ich bin gleich ganz gespannt, was Herr Olbermann erzählt nach welchen Blümchen er sich auch als Leiterpersonal da noch bückt und sagt das Blümche, das ziehe ich auch nochmal hier in meinen Strauß.

00:08:29: Vorab möchte ich Ihnen noch eine Frage stellen, Frau Emde, weil Sie haben gesagt nur den Wettbewerb gibt es seit zwei Tausendzehn ist jetzt auch kein Geheimnis dass sie seit zweitausend Zehnen denn auch begleiten und dabei sind.

00:08:41: wie hat sich Bitte da auch eine ehrliche Einschätzung.

00:08:44: Wie hat sich denn dieses Thema im Laufe der Zeit verändert?

00:08:49: Also wir reden ja hier über zehn Jahre vor Corona, dann war mit Sicherheit Corona nochmal noch mal so ein Brennglas auf das Thema drauf.

00:08:58: wie viele Unternehmen konnten letzten Endes von einer Flexibilisierung der Arbeitsmodelle in Corona profitieren?

00:09:07: möglicherweise hat das noch mal einen Push gegeben.

00:09:10: Aber wie schätzen Sie es ein?

00:09:12: Wo steht Ihr Landkreis da?

00:09:14: und Sie reden ja auch mit anderen Landkreisen, Sie beobachten das Thema auf nationaler Ebene.

00:09:21: Wie schätzen sie es?

00:09:22: ein ehrliche Einschätzung wo steht mein Koblenz, wo steht der Mittel rein da?

00:09:27: also ich glaube wir sind gut besser geworden mit unseren Unternehmen Und trotzdem gibt es tagtäglich das Erfordernis, daran zu arbeiten.

00:09:39: Man darf nie müde werden aufzuhören.

00:09:42: Weil wenn ich an unsere ersten Wettbewerbe denke, dann waren das damals noch relativ einfache Instrumente von Flexibilisierung und Arbeitszeit oder wenn Mütter ihre Kinder in die Kita oder den Kindergarten bringen mussten.

00:09:57: Also sagen wir zwar auch Dinge, die vielleicht für uns heute schon Also eine andere Selbstverständlichkeit haben.

00:10:05: Auch die Digitalisierung war damals anders, wir haben deshalb auch in den Wettbewerben immer wieder unterschiedliche Akzente gesetzt, die uns wichtig waren.

00:10:15: also wie Corona hat uns da ja auch ganz vieles positive hinterlassen dass wir da digitaler werden und ich glaube das einmal durch den wettbewerk die sichtbarkeit eine andere wurde auch das bewusst sein was ich tun kann Und was ich vielleicht auch tun muss, um im Wettbewerb mich positiv darzustellen.

00:10:39: Sie haben ja dieses Mal den Blick so auf die Generation der Sechziger-Jahrgänge gelenkt?

00:10:45: Den Boomer Effekt da hier ansteht – was meinen sie das und was hat das für ein Schwerpunkt in dem Wett bewerbt bekommen?

00:10:53: Ja, das ist eine Idee.

00:10:54: Wir hatten im Frühjahr auch ein Fachkräftepforum gehabt bei dem es auch so um das Miteinander von älteren Mitarbeitern und Jüngeren gibt.

00:11:03: mit den Boomen geht ja auch ganz viel Wissen in den Unternehmen Und das ist auch ne Frage wie gehe ich denn damit um?

00:11:13: Also es ist ja nicht nur eine Frage, dass es erstrebenswert ist für alle Menschen so schnell wie möglich in die Rente zu kommen.

00:11:21: Sondern das sind ja Schätze, die auch im Unternehmen sind und die ich auch halten also das Wissen, dass sich auch irgendwie halten möchte, dass auch ein Teil der DNA vielleicht von dem Unternehmen ist.

00:11:35: Und ich glaube, es ist schon wichtig dahin zu schauen einmal mit einer Wertschätzung Was wissen diese älteren Mitarbeiter?

00:11:43: Wie sind sie Teil unseres Teams und wie kann ich auch gerade dieses Wissen, also auch noch im Unternehmen erhalten.

00:11:52: Und das geht glaube ich nur über Teams.

00:11:55: Es geht nur um einen guten Austausch.

00:11:59: Jung und alt sind ja nicht das eine, besser und das andere schlechter.

00:12:03: Doch

00:12:03: doch doch doch!

00:12:04: Das können wir doch ruhig jetzt mal hier sagen... Also die Generationen der nach sechsundsechzig geborenen auf jeden Fall da sind die besten.

00:12:13: Wir müssen auch überhaupt nicht darüber diskutieren dass es hier einen Unterschied gibt zwischen der Genset und der Generation Golf und der generation Ich weiß nicht wie sie alle heißen oder?

00:12:22: Also ich weiß jetzt nicht Ich weiß es nicht, welchem Jahrgang Sie angehören.

00:12:26: Ich habe mal gehört der vierundsechzige Jahrgang soll der beste Weinjahrgang des Jahrhunderts gewesen sein.

00:12:32: Also das spricht ja in die Babybummer.

00:12:35: Aber Generation...

00:12:37: Da darf ich aber sagen als mittlerein Beinbotschafterinnen darf ich Ihnen sagen, der Zwei-Tausenddreier war auch nicht schlecht und die sind hier jetzt schon auf dem Arbeitsmarkt.

00:12:46: Okay also passt ja dann vielleicht in den Konsens?

00:12:52: tolle junge Mitarbeiterinnen, die echt, finde ich genauso engagiert sind wie die Alten und das macht einfach auch Spaß.

00:13:00: Also ich glaube... Es muss uns gelingen, beides gut miteinander in Einklang zu bringen.

00:13:07: Exakt, exakt!

00:13:08: Das ist das.

00:13:09: und ich glaube, dass es wahrscheinlich auch nochmal so dieses Thema, das ein Eingang zu bringen aber eben auch zu sagen bei einer älteren Belegschaft die vielleicht auch dermisslich nicht die Pflege der Kinder sondern die Pflege der Eltern auf der Agenda.

00:13:21: also auch noch mal darauf zu wirken und zu schauen Herr Olbermann, es kursiert auf Social Media ein wunderbares Video Indem es heißt Achtung, Achtungen ihr Liebenbewerber.

00:13:35: Wenn in der Stellenanzeige steht wir haben einen Obstkorb dann heißt das und auch nur den und damit ist das Thema Arbeitnehmer, Benefitz dann auch abgegolden.

00:13:50: also macht man sich ja so ein bisschen lustig drüber ne?

00:13:52: Der Obst korb, dass Belebat Ja, wie ist das?

00:13:56: Sie haben da ja anscheinend vieles richtig gemacht.

00:14:00: Sie haben dreimal gewonnen – was haben sie eigentlich geworden?

00:14:02: und was kriegt man denn da so?

00:14:04: Man bekommt eine Networkurkunde!

00:14:07: Das ist das eine.

00:14:07: Man bekommt viel Aufmerksamkeit und es in einer tollen Umgebung, und kann sich schon da mit echt super Unternehmern und Unternehmerinnen auseinandersetzen unterhalten austauschen eher nicht auseinander setzen.

00:14:21: Es gibt auch ein Geldpreis.

00:14:22: jetzt muss ich erstmal die vor Ende um Flanke bieten.

00:14:26: Ich glaube es sind fünfhundert Euro oder sind's tausend?

00:14:29: Und wir spenden den natürlich dann in der Umgebung, was heute auch nicht mehr so ganz einfach ist.

00:14:35: Was gesetzliche Gesichtpunkte angeht werden da auch Hürden ein bisschen in den Weg gelegt.

00:14:41: Aber wir finden immer einen Weg.

00:14:43: also schon mal das eine.

00:14:44: Das andere ist es ist einfach ein ganz toller Gelegenheit, sich einmal zu messen ist das eine.

00:14:52: Aber wie kam das überhaupt dazu?

00:14:54: Das ist mir viel wichtiger weil das Messen in den Wettbewerb zu gehen war ja keine Ursache oder auch nicht unser direkter Antrieb an dem an der Auszeichnung Familienfreundliches Unternehmen teilzunehmen sondern das hat ja anfängt sowas ja viel früher an.

00:15:09: und wenn ich jetzt übernies mein Bischof nachdenke in den Anfängen War das schon etwas, dass viele Kontakte gepflegt wurden?

00:15:17: Wir haben viele Fachkräftetagungen gehabt.

00:15:21: Wir durften auch welche ausrichten und dann gibt es einen großen Austausch.

00:15:25: Und das vorweggenommen ist einer der ganz wesentlichen Kriterien, dass man sich dort zeigt, daran teilnimmt, sich austauscht als Plattform zur Verfügung steht.

00:15:37: Auch mal in den Diskurs geht mit anderen... Und die Rita M. da hat das eben so schön gesagt, man hat dann vielleicht als in der Größenordnung ließ man Bischof andere Möglichkeiten.

00:15:48: zu einem Teil stimmt es aber wenn einem ein Konzern ich sag mal zu sehr an die Zügel nimmt sind die Möglichkeiten auch sehr eingegrenzt und das darf man nicht unterschätzen.

00:16:00: Das Ganze steht um Feld mit den Freiheiten und mit dem Grund Mindset, Unternehmen, wie wir jetzt als nächstes mal Bischof hier in Polsch haben.

00:16:10: Das heißt Freiheiten einmal das tun zu können, da auch kreativ zu sein und Maljahr zu sagen wo man vielleicht ja einsagen würde in der Teilnahme.

00:16:20: und dann das Grundmindset also Grundmind Set.

00:16:23: was meine ich damit?

00:16:26: den vorigen Unternehmen, wo wir auch mal über das Thema Top-Arbeitgeber Great Place to Work gesprochen haben.

00:16:33: Sind das alles Preise und Gelegenheiten für die man auch erstmal Geld bezahlt?

00:16:38: Also man kann sich überall einkaufen.

00:16:39: Man kann viele Preise kaufen.

00:16:41: Man wird auch ein Stück weit auditiert.

00:16:43: Ich will jetzt kein Unrecht tun aber was uns... Als regionales Unternehmen hier in Polsch am Herzen liegt und mir ganz persönlich, weil da bin ich ein Riesenfan von.

00:16:54: Und ich konnte das jeden oder kann es immer noch jeden Tag treiben, dass uns die Regionalität extrem wichtig ist.

00:17:00: Am Herzen lieg die Mitarbeiter.

00:17:02: also neunzig Prozent aller Mitarbeiter kommen direkt aus der näheren Region will das jetzt gar nicht so groß glasstern.

00:17:08: aber dann ist in der Ursache vollkommen klar, dass wir mich um die kümmern muss.

00:17:12: Also A sich für unsere zu gewinnen, zu begeistern und dann auch natürlich zu halten.

00:17:18: Und das geht, glaube ich nur wenn man authentisch bleibt einen authentischen Preis auch gewinnen kann und den natürlich ein Stück weit vermarkten muss.

00:17:27: also vermarkte meine ich jetzt auch intern.

00:17:29: also Mitarbeiter sehen dann vielleicht eine Urkunde wissen aber nicht was dahinter steckt.

00:17:34: Also tu gutes und sprich drüber ist glaube ich ein ganz ganz wichtiges Kriterium

00:17:40: Absolut richtig.

00:17:42: Das auch

00:17:42: sagt, was man da macht... Was ist denn der Hintergrund von allem?

00:17:46: Und dann fängt es mit den Kleinigkeiten an!

00:17:49: Das IST auch der Obstkorb!

00:17:50: Das ist ja so der Running Gag, das ist schon ein Meme im Internet.

00:17:55: Natürlich gewinnt man beim Obstkorb keine Preise und kann auch keinen hinterm Ofen herholen.

00:18:00: aber an dem Obst korb ist es schon so dass es ein Stück des Puzzleteils ist.

00:18:05: Das ist dann Obstkop, das is Wasser.

00:18:08: Wir haben unten eine Produktion oder innerhalb der Produktion, wo knapp zweihundert Menschen arbeiten.

00:18:15: Die jetzt gerade aktuell heute bei, ich wacke mich gar nicht raus zu gucken, thirty-fünf Grad aus dem Temperatur in einer mäßig klimatisierten Halle agieren.

00:18:24: Da muss man auch mal Dinge neben der Spur tun und wenn es mal die Einfach mal der Eisswagen ist, den man organisiert und mal eine Runde Eis ausgibt in der Woche.

00:18:35: Das hat was mit kurzer Anerkennung zu tun so ganz kleine Brückchen sind's!

00:18:39: Und dann geht es einfach darum wie wollen wir denn mit Menschen umgehen intern?

00:18:44: Also welche Möglichkeiten können wir schaffen für die verschiedensten Menschen mit verschiedenen Bedürfnissen in verschiedenen Lebensabschnitten?

00:18:55: Hochspannen.

00:18:56: Sie haben zwei Sachen gerade gesagt.

00:18:58: zum einen Achtung, Achtungen.

00:19:00: dieses im Konzern sein ist nicht nur von Vorteil das kann auch manchmal irgendwo eine Bremse sein wegen Regularien.

00:19:06: und das zweite.

00:19:08: Das zweite Thema ist dieses nach Innenverkaufen.

00:19:11: ich könnte mir vorstellen dass auch das bei dem ein oder anderen Unternehmer Also ein Fragezeichen aufwirkt.

00:19:18: Sie hängen die Urkunde, ich sag mal irgendwo sichtbar hin.

00:19:22: für alle diese Besuchen aber auch ihre Mitarbeiter könnte ja auch sein dass dann die ersten zwanzig Mitarbeiter dran vorbeigehen und sich auf die Schenkel klopfen und sagen was sind wir?

00:19:32: Wenn die wüssten?

00:19:33: also das ist ja auch mit einem...also das Selbstbewusstsein die breiten Schultern Die verpflichten ja auch

00:19:44: Wo Licht ist, ist auch Schatten und nicht alles was glänzt ist Gold.

00:19:48: Das mag ich sehr gerne als Beispiel nehmen.

00:19:53: Denn natürlich haben wir Menschen die uns entweder noch nicht so lange kennen oder nicht die Erfahrungen gemacht haben, nicht in einer lebenden Situation war... waren, wo wir aktiv unterstützen konnten.

00:20:04: Und die sich dann vielleicht wirklich mal auf den Schenkel klopften was sie gerade so gesagt haben und sagen okay irgendwelche Seminare das ihr Unternehmer bezahlt, die gehören ja auch zu dem Potpourri zum großen Blumenstrauß.

00:20:16: da habe ich nichts von weil ich vielleicht an einer Stelle arbeite wo es für mich jetzt nicht in Betracht kommt.

00:20:21: aber ich glaube wenn man so einen noch nicht mal den großen Lebenszyklus von von Mitarbeitenden bei uns sieht sondern einfach mal über ein paar Monate dann gibt es ganz, ganz viele Gelegenheiten.

00:20:31: Und ich glaube auch wenn Menschen also das sind ja Kollegen die miteinander sprechen, die sich unterhalten da gibt's mal sicherlich mal Dinge wo man sagt, oh das könnte man könnte der Arbeitgeber besser machen.

00:20:41: aber ich glaub unterm Strich und dass ist das Feedback was wir bekommen gibt's ganz viele die einfach sagen Mensch ihr macht da etwas, ihr ... Man sieht was ihr tut Mal mehr, mal weniger.

00:20:54: Manchmal könntet ihr über andere Sachen noch mehr sprechen.

00:20:56: Das ist für das Thema Kommunikation im Unternehmen.

00:20:59: Aber wenn man dann den Menschen bei uns zuhört, ist es schon wirklich auch immer mal wieder balsam auf die Seele.

00:21:08: Dass das auch ankommt was wir da tun.

00:21:10: Ob das mal Unterstützung bei Pflegefällen sind?

00:21:14: Ob das einfach auch Themen sind wo... gerade in dieser Iran-Irahrkrise jemand, der dringend seiner Familie helfen wollte.

00:21:23: Da gibt es auch Möglichkeiten zu unterstützen.

00:21:25: Man muss halt hingucken und man muss die Freiheiten, die auch ich als Person hier grundsätzlich genieße, als Personalverantwortlicher das dann nutzen.

00:21:42: auch den kurzen Dienstweg, den wir außer, also innerhalb des Unternehmens und nicht im Innerhalb des Konzerns haben.

00:21:49: Das dann auch wirklich nutzen um dann auch mal schnell agieren zu können.

00:21:52: die anderen Themen Wir hatten es ja eben schon mal kurz angesprochen, vierenhalb Tage Woche.

00:21:58: Zweiunddreißig Tage Urlaub das sind natürlich Themen wo wir plakativ nach außen gehen?

00:22:04: Wo wird wir sagen was können wir denn noch tun?

00:22:07: oder was ist denn unser Grundverständnis?

00:22:09: weil ich glaube wenn einer das Grundverständniss hat dann würde das kann das nicht nach nach Außentragen.

00:22:14: Das ist ein ganz ganz wichtiger Punkt.

00:22:16: und dass man dann sagt Wir haben natürlich auch Dinge, die am Unternehmen hängen.

00:22:21: Viele von der WFG haben dann immer ein Leuchten in den Augen wenn wir sagen bei uns können wir unsere Reismobile können die Mitarbeiter kostenlos also kostenlos im Sinne von bis auf die Steuer-Steuer thematik die da hinten dran steht aber grundsätzlich können unsere Mitarbeiter und so Fahrzeuge nutzen.

00:22:38: Das geht natürlich nur, weil wir diesmal Bischof sind.

00:22:42: Moment!

00:22:43: Das ist ja ein Riesenbenefit.

00:22:44: da müssen wir mal kurz drüber reden.

00:22:46: Wir stehen hier vor der Urlaub-Saison und ich glaube Halbdeutschland hat die Wohnmobilpreise im Kopf und denkt sich, miete ich mir einen Wohnmobil oder gehe ich doch direkt ins fünf Sterne Hotel?

00:23:00: Das heißt das stellt ihr euren Mitarbeitern zur Verfügung.

00:23:03: Ja Natürlich alles in einem begremsten Umfang.

00:23:06: Aber ich kann mich an keine Situation hier erinnern, dass jemand bei mir die Tür im Türrahmen stand und gesagt hat der darf aber ich nicht oder?

00:23:15: ich wollte schon immer mal wir haben... Wir sind ja kein Vermieter.

00:23:19: Wir haben ein produzierendes Werk und wir stellen dann zum Beispiel im Rahmen von unserer Pressefahrzeuge vielleicht Teil von Vorführfahrzeugen oder die für andere Gelegenheiten genutzt wird.

00:23:29: das sind nicht viele Mitarbeiter im Jahr auch mal das nutzen können.

00:23:37: Mal eine Woche, mal ein Wochenende, mal auch mal zwei Wochen.

00:23:46: bei uns ein LKW-Führerschein.

00:24:05: Das ist

00:24:06: der Premiumklasse bei uns geschuldet, aber das ist okay wir machen es halt und dafür gibt's vielleicht andere Themen die wir da besetzen können.

00:24:17: Extrem stolz drauf.

00:24:18: Ich

00:24:19: finde das toll, also ich komme aus dem Unternehmen da gab es fünf und dreißig Prozent auf Doppel-Doppelpack durchgehen und Haarschampo!

00:24:26: Also dann muss ich ganz ehrlich sagen...

00:24:28: Immerhin, ne?

00:24:28: Da find' ich

00:24:30: ja aber auch nur an den Personalkauftagen gut.

00:24:33: Also ich finde das ein tolles Beispiel.

00:24:36: Frau Emde bitte

00:24:37: Es kann.

00:24:38: aber auch, wir hatten in einem Wettbewerb ein kleineres Unternehmen.

00:24:43: da hat der Geschäftsführer Mitarbeiter gebeten, mal den Fragebogen vorab auszufüllen.

00:24:51: Und

00:24:52: das

00:24:52: fand ich war auch ein guter Weg um Mitarbeiter zu sensibilisieren und Schiff letztendlich zu sehen, wie authentisch bin ich dann?

00:25:04: oder wie kommt das an?

00:25:05: Weil der Michael Olbermann hat eben ja zurecht gesagt es gibt immer welche denen kannst du nicht hundert Prozent jeden Wunsch von den Augen ablesen.

00:25:15: Aber ich glaube so dass das große Ganze und dieses Mühlen um eine eine Familienfreundlichkeit, das ist wichtig.

00:25:23: Und dann kann es vielleicht nicht das Wohnmobil am Wochenende sein aber können ja andere Dinge sein weil ich zum Beispiel

00:25:30: gerade

00:25:31: Kinder oder Eltern kurzfristig Pflege versorgen muss.

00:25:35: und wie geht mein Arbeitgeber damit um?

00:25:38: Und gibt mir diesen Freiraum damit die Nöte in meinem Privatleben auch lösen kann.

00:25:46: Ich bin mir da so sicher.

00:25:47: Sie haben das vorhin gesagt, es gibt diese Standards.

00:25:50: Ja, das sind die Prozesse, das ist die Workflows, dass sind die Sachen nicht eingegeben.

00:25:53: Ich bin mehr so sicher, dass sie als Leiterpersonal genau für diese Sachen, die die Frau Emde gerade angesprochen hat, das Feedback bekommen, wenn da mal die Hütte brennt, dass wir helfen und eine Lösung finden, dass wahrscheinlich die am meisten wertgeschätzt werden.

00:26:11: Ja, das kann ich so spiegeln.

00:26:14: Das ist in der Tat die Dinge... Man kann mit solchen Themen nicht immer ganz plakativ umgehen, das ist auch gar nicht notwendig.

00:26:22: Ich will auch gar nichts sagen dass man dann nach dem Motto der stillen Helden aber agieren soll.

00:26:27: Aber es ist in dieser Tat so, dass man extreme Wertschätzung und auch eine Rückmeldung bekommt, eine positive Rückmellung nicht nur verbal sondern auch indem wie Menschen, die bei uns schon lange sind auch unseren Gegentreten.

00:26:42: Die dann auch sagen Mensch jederzeit wenn es irgendwann.

00:26:45: wir haben ja viele Mutis bei uns und die spiegeln dann auch mensch egal.

00:26:51: Ich habe immer alles getan, dass es möglich war die Kinder zu versorgen.

00:26:55: Entweder die Elternzeit ist gesetzlich geregelt das ist überhaupt keine Frage was dazwischen eine Rolle spielt oder zwischen den Zeilen und auch zwischen den gesetzlichen Rahmenbedingungen sich abspielt.

00:27:08: ich glaube da kann ein Unternehmen echt gepunkten und gewinnen und auch sagen pass mal auf du kannst das auch gerne von zu Hause machen wenn's möglich ist.

00:27:16: also auch das Thema Homeoffice wird hier sehr kontrovers gesehen.

00:27:20: Auch bei uns ist es eine ganz kontroverse Thematik gewesen, weil natürlich in einem produzierenden Umfeld mit dem getakteten Band man nicht einfach Homeoffice machen kann.

00:27:30: Das ist jedem klar.

00:27:32: aber wir haben zum Beispiel während der Corona-Zeit dann auch gesagt Wir sind so weit solidarisch wie die Gesetzeslage es zuließ dass wir gesagt haben wir schicken jetzt nicht alle nach

00:27:42: Hause

00:27:43: sondern wir bleiben an der Seite unserer Mitarbeiter die in der Produktion und der Logistik hier vor Ort sein müssen um da auch zu zeigen, dass wir uns akollegial aber auch einfach solidarisch verhalten.

00:27:57: Ich glaube das ist gut angekommen und dazu gibt es ja.

00:28:00: im privaten Umfeld war das so, dass viele hier gesagt haben mich eingeschlossen ich habe Corona als in der Arbeitswelt gar nicht erlebt.

00:28:06: Also ich hatte nicht die Möglichkeit, den Garten auf Vordermann zu bringen oder sonstige Dinge weil man einfach nicht auf die Arbeit konnte.

00:28:14: aber das hat hier und wir waren ja... Das muss man ja fairerweise sagen Wir waren ja schon auch in der Coronazeit wirtschaftlich gesehenen Gewinner der Situation Und das wussten dann auch die Mitarbeiter zu schätzen und wussten es auch zu schützen dass wir gesagt haben natürlich gestalten wir Freiräume Aber es ist dann wichtig, dass derjenige, der im angestellten Umfeld in der Administration irgendwo agiert.

00:28:40: Ob das jetzt ein Einkauf ist?

00:28:41: Ob das mein Team war?

00:28:44: Die standen auch zur Verfügung.

00:28:46: Ich meine Personal ist ja ureigendst die Schnittstelle.

00:28:49: also ohne Menschen kein Personal, keine Abteilungpersonal und das ist uns dann auch ein Thema wichtig und eine Anliegen gewesen.

00:28:56: Das waren auch für die da waren Ansprechpartner waren die Regularien verständlich ins Unternehmen getragen haben.

00:29:04: Und dann gibt es halt ganz viele Möglichkeiten, die haben wir ganz gut ausgeschöpft.

00:29:09: aber da gehören auch alle Player im Unternehmen dazu und das sind ja nicht nur Personaler also wenn ich jetzt von meiner ureigensten Profession ausgehe sondern das sind alle ob das jetzt Abteilungsleiter ist ein Teamleiter Das sind die der extremen dass das Thema Familienfreundlichkeit auch stützen, begleiten.

00:29:29: und da muss man aber auch immer wieder... Und die Rita Emde hat es eben gesagt.

00:29:34: Man muss die Mühle immer weiter drehen und dann gibt's mal kleine Talfahrt und dann propagiert man das wieder und man muss dem Thema aber auf Taten folgen lassen und so, dass jeder auch ein Gefühl dafür hat, die meine des Ernst was da getan wird.

00:29:52: Es ist aber eine Sache.

00:29:52: Sie haben gerade gesagt, wir haben ne Werkhalle und hier müssten die Wohnmobile produziert werden.

00:29:59: Und da ist das mit dem Homeoffice nicht so einfach.

00:30:02: Das ist ein Punkt.

00:30:03: Da möchte ich gerne, dass wir jetzt einmal kurz in die Tiefe gehen.

00:30:06: Denn... Vor dieser Diskussion scheuen sich viele andere Arbeitgeber, die sagen, weil ich beide sage kann das bei mir gar nicht stattfinden.

00:30:15: Ich möchte keinen Neid keine Debatte im Unternehmen haben.

00:30:19: Die dürfen, die können wir nicht.

00:30:22: es gibt wenn man sich diese Situation anschaut die Literatur dazu liest weiß man, es funktioniert sehr wohl und es funktioniert auch gut.

00:30:31: Und dafür übrigens auch den Menschen ein bisschen was zu tun.

00:30:34: Aber ich möchte dem Podcast nutzen, dass Sie einmal erzählen wie das bei Ihnen gelungen ist, das zu etablieren die Kommunikation reinzubringen.

00:30:42: Auch gerne mal aus Sicht Ihrer Position, die sie als Geschäftsleiter haben mit den Kollegen Abteilungsleitern Produktion das vielleicht auszudiskutieren.

00:30:53: Haben Sie Lust dazu, da mal ein bisschen

00:30:55: zu verraten?

00:30:56: Ja nö, da kann ich gern was sagen.

00:30:58: Also das eigentlich ist und jetzt benutze ich das Wort eigentlich mal ganz bewusst gar kein großes Unterfangen.

00:31:06: Natürlich haben wir uns im Abteilungsleiterkreis oder im Führungskreis im Allgemeinen darüber unterhalten, wie wollen wir damit umgehen?

00:31:13: Und natürlich ist mal schnell versucht zu sagen alle oder keiner.

00:31:18: Jetzt gab es aber auch vielleicht auch glücklicherweise den Fall dass wir ja gesetzlich genötigt waren wenn man die Corona-Zeit als Aufschlag nutzen das da Vorgaben gab und dann mussten wir einfach schauen, wie gehen wir denn damit um über das produzierende Umfeld und alles, was da dranhängt.

00:31:36: Das ist ja nicht nur Produktion, sondern Logistiker.

00:31:38: alle die Tagtäglich dann dafür sorgen dass am Ende des Tages auch Autos aus einem vom Band rollen sagen wir manchmal so salopp Die sind ja alle in der gleichen Situation aber Alle anderen.

00:31:52: natürlich gab es dann die gesetzlichen weil ich gerade kurz gesagt habe den gesetzten Rahmen um es einfach zu probieren.

00:31:57: Dann gibt's noch eine kleine Anekdote die Leute nach Hause zu schicken, hat ja auch mit sich gebracht.

00:32:04: Die mussten ja irgendwo mitarbeiten und wir hatten auch das Glück... Das gehört auch manchmal ein bisschen dazu dass wir Jahre zuvor schon angefangen haben sehr viele normalen Rechner auf Notebooks umzurüsten und somit war überhaupt die technische Möglichkeit gegeben, dass Mitarbeiter von Zuhause aus arbeiten konnten ohne weiteres also.

00:32:23: wir haben einfach gesagt

00:32:23: es

00:32:24: geht sehr pragmatisch Geh nach Hause, probiere es aus und dann reden wir drüber.

00:32:29: Und das ist glaube ich ein ganz wichtiger Punkt, dass kein Dogmatismus herrscht!

00:32:34: Es gibt bei mir so eine Dritteltheorie, bei allen die Homeoffice machen können.

00:32:37: Der eine für den ist das überhaupt kein Problem der kann das psychisch als auch physisch zuhause, er hat die Möglichkeit zu Hause und er hat das, sagen wir mal, das Mindset im Kopf auch zu sagen wie macht das nichts aus?

00:32:49: Er braucht nicht unbedingt die Umgebung oder diejenige natürlich, dann ist das für mich Arbeit.

00:32:59: Dann gibt es genau das Gegenteil – die fühlen sich nicht wohl in der Homeoffice-Umgebung?

00:33:04: Die brauchen auch den sozialen, also den Unternehmenssozialen oder Umfeld und den Antrieb des Teams um gut und effektiv arbeiten zu können.

00:33:16: Und dann gibt es vielleicht noch ein bisschen in der Mitte.

00:33:18: Dann gibt's noch die häusliche Umgebung.

00:33:21: Ich hab ja Mitarbeiter gesprochen, die gesagt haben bei mir ist das überhaupt kein Problem.

00:33:25: Der Nächste kommt und sagt brav!

00:33:27: Jedes Mal, wenn ich nach Hause komme, die akzeptieren überhaupt nicht, dass ich im Homeoffice bin.

00:33:30: Da geht die Tür auf, kannst du mir gerade helfen?

00:33:32: Du bist doch sowieso da was sich damit sagen will.

00:33:35: es ist nicht diese Goldrandlösung sondern sie ist sehr individuell.

00:33:39: und dann gibt's noch natürlich die Anforderungen der Tätigkeit überhaupt.

00:33:43: also der Job muss ja irgendwie auch gemacht werden.

00:33:45: Dann gibt's Jobs, da funktioniert das gut.

00:33:48: und dann gibts Jobs da ist das eigentlich schwieriger bis unmöglich oder nur temporär.

00:33:56: Nämlich mal wieder mein Team, die sind auch schonmal im Homeoffice.

00:33:59: Aber das kann man an fünf Fingern für einen Monat oder für ein Quartal abzählen.

00:34:05: Wir machen das dann nur wenn man Projektarbeit, wenn man mal konzentriert was abarbeiten muss weil wir müssen ja für den Mitarbeiter da sein und so ist das gilt es für andere Abteilungen auch.

00:34:13: Und dann gibt's aber auch Situationen wo Menschen sagen meine Güte ich habe an sich also Nehmen wir mal ein klassisches Beispiel.

00:34:21: Das hat sich einen an den Beinen gebrochen, der ist krank überhaupt keine Frage.

00:34:24: aber so nach den ersten vierzehn Tagen drei Wochen sagt er ich muss das Bein noch stillhalten aber ich kann gerne was arbeiten und dann geht ja für sich aus der EU also aus der Arbeitsunfähigkeit wieder raus lässt sich von einem von uns das Notebook bringen oder er hat es schon zu Hause und ist dann auch froh etwas tun zu können.

00:34:43: und das sind jetzt keine Einzelfälle.

00:34:46: und so ist es aber sehr sehr individuell.

00:34:49: Und ich glaube, wenn man das einfach mal probiert ohne gleich Kategorie zu sagen, dass funktioniert nicht.

00:34:56: Dann ist es schon was ganz anderes.

00:34:57: Das ist natürlich bei einem kleinen Betrieb noch einmal auch nochmal ein anderer Effekt.

00:35:01: da bin ich schon bei der Größenordnung aber bei uns macht es auch schon sehr viel aus Wenn in gewissen Teams mal zwei drei Leute fehlen.

00:35:07: also so einfacher ist das dann auch nicht.

00:35:10: Da kann man sich nicht nur auf die Unternehmensgröße reduzieren

00:35:13: Vor allem, wie ist das?

00:35:15: Sie haben ja auch kleinere Unternehmen, die genau mit dieser Thematik zu tun haben begleitet.

00:35:19: Was heißt begleitet?

00:35:20: Aber sie haben Kontakt!

00:35:23: Wie kann es sein ein gutes Beispiel von einem Unternehmen bis zu fünfzehn- bis zwanzig Mitarbeiter, die gewerblich produzierend dieses Spannungswelt aushalten?

00:35:34: Ja also ich glaube gehört ins Ganze so dass was der Michael Olbermann eben gesagt hat.

00:35:38: Das ist immer eine Frage, wie kommuniziere ich oder Im Unternehmen, wie gehe ich auch vielleicht mit unterschiedlichen Interessen um?

00:35:46: Und dann kann es auch das kleine Unternehmen tun.

00:35:48: Also wir waren neulich bei einem Unternehmen aus dem Maschinenbaubereich mit fünfzehn Mitarbeitern.

00:35:55: Da ist die Frau aus der Buchhaltung hat Nachwuchs bekommen und in dem Moment war sie eine Schlüsselperson gewesen und wir haben dann arrangiert dass sie mit ihrem Kind da ins Büro kam zwei Stunden lang Buchhaltung gemacht hat.

00:36:12: Das Kind hat da in der Wiege gelegen und wenn das allzu lange geschrien hat, dann ist die wieder heim.

00:36:17: aber da hat das Unternehmen die Sorge um die Buchhaltungen gelöst bekommen und die Frau glaube ich, der war doch ganz wichtig dass sie ihre Aufgabe erfüllt weil sie Teil des Ganzen ist, weil ich mich insgesamt mit dem Unternehmen identifiziere

00:36:31: absolut.

00:36:32: und dann ist es das was der Michael eben Alba mal eben gesagt hat.

00:36:37: also

00:36:37: auch

00:36:38: Auch Mitarbeiter haben ja dann ein Interesse, dass es weiter funktioniert oder das Aufgaben erfüllt sind.

00:36:47: Also dabei purzelt dann vielleicht noch eine Familienfreundlichkeit hinten raus.

00:36:52: Ich bin wirklich brutal, ich weiß das.

00:36:53: Aber da ist auch mal ne Aufgabe hier in der Moderation.

00:36:56: deswegen lasse ich so einfach nicht raus jetzt mit der Mutter zu kommen die das Kind hat.

00:37:02: Reden wir mal von Vanilla Sunshine, reden wir einmal von dem Jägen der gerade aus der Ausbildung raus ist von denen man sich denkt ja gestern Abend schön gefeiert nachts um zwölf noch aufm Dorfplatz gesehen und jetzt is der Montagmorgen Und die muss nicht nachweisen dass sie Sie, er in Gottes Namen muss nicht nachweisen.

00:37:21: Er ist im Job, sondern macht dann montagsmorgens Homeoffice und ich muss hier um sie Uhr antanzen.

00:37:27: Herr Alper Mann winkt die Frau Ende nicht!

00:37:31: Bitte!

00:37:32: Betel wird zuerst!

00:37:33: Rita

00:37:33: du zuerst.

00:37:34: Also Homeoffices ist ja nicht der Tor für eine andere Art für Freizeit.

00:37:39: also ich glaube Home Office ist immer noch Arbeit vielleicht auch einen Anteil Mitarbeiter, die das sehr großzügig auslegen.

00:37:53: Ich meine doch gar nicht.

00:37:54: natürlich ist das Homeoffice ist das Arbeit.

00:37:57: ich mein doch was sagt der Dachdecker der sich denkt super ich muss jetzt hier mal aufhören mein Bierchen zu trinken weil ich um sieben auf der Firma stehe die kann sich noch ein großes bestellen die hat ja morgen Home Office.

00:38:09: die Geschichte meine ich müssen Herr Olbermann,

00:38:13: Sie sind gerade ... Natürlich gibt es solche Denkweisen.

00:38:17: Aber die gibt es ja immer im Leben.

00:38:19: Also Kontroversen leben genau von der Kontroverse und insofern das gibt's aber das Erleben dessen und das Wahrnehmen.

00:38:31: wie gehen denn meine Kollegen damit um?

00:38:34: Und die kriegen sehr schnell mit ist erreichbar, siehereichbar, ist nicht erreichbar.

00:38:38: was für Responsezeiten hat man?

00:38:41: Und dazu gibt es ja noch, und das ist auch ein Stück weit mit vielleicht auch vor Corona schon gestartet.

00:38:47: Dass wir eine Möglichkeit haben, dass Mitarbeiter von zu Hause aus anstempeln also die A-Stempel sind von Zuhause an.

00:38:54: was sie dann tun?

00:38:55: jetzt würden ganz viele sagen Ja, ich lege wieder die Beine hoch.

00:39:00: Das mag es im Leben alles geben aber wir haben festgestellt der Effektivität

00:39:04: steigt

00:39:06: der Flexibilisierungsgrad ist viel höher.

00:39:08: Und die Rita Mbe kennt eine Kollegin von mir, sind Mitarbeiterin von mir ehemals.

00:39:12: Die hat das extrem wertgeschätzt Das ist für mich auch Mutti gewesen und sie war, hatten normalen.

00:39:21: Ich mache mal kurz das Beispiel Auto damit ja auch keinen einen vierzig Stunden Vertrag Hat auch weiter drüber gearbeitet wenn es notwendig war hat aber auch die Flexibilisierung auch mal da drunter zu gehen, aber der wesentliche Teil ist in dem Umfeld, in einem ganz wichtigen Umfeld.

00:39:36: Auch ein tafes Umfeld mit viel Verantwortung trotzdem Teilzeit zu machen.

00:39:41: und diese Homeoffice-Variante hat halt ihr Kind versorgt abends und sich nochmal um einen zwanzig oder zweinzwanzig Uhr drauf geschaltet für eine Stunde zwei oder drei.

00:39:52: Da gehört auch Vertrauen nachher dazu.

00:39:54: Aber diese Mitarbeiterinnen die Kollegin hätte ich nie gewonnen Das hat sie mir auch nochmal bestätigt, wenn Sie diese Flexibilisierung nicht gehabt hätte.

00:40:02: Und das wird vollkommen unterschätzt wie viel Potenziale wir liegen lassen und wenn wir da nicht auch mal über einen eigenen Schatten, den habe ich auch schonmal, wo ich dann sage ja auch bestehen das jetzt zutraue oder wie auch immer, dass ist doch vollkommen normal.

00:40:16: aber der Beweis liegt nachher... ... in der Tat und indem, wie es umgesetzt wird.

00:40:21: Und man muss den Menschen auch mal lassen!

00:40:23: Wir haben ja mündige Bürger hier, ne?

00:40:25: Ja wir sind eine Erwachsenbildung nicht so schlimmst gesagt.

00:40:30: Es ist ich glaube...in dem Tun was ich eben schon mal einen anderen Themen gesagt habe, tun, Zutrauen geben, Vertrauen schenken.

00:40:37: Ich will ja auch das mehr Mitarbeiter vertrauen Das geht auch nur wenn ich dann, wenn ich das auch andersrum tue.

00:40:42: Also ich finde dass, ich finde das So ich wollte da oder musste da einfach jetzt noch ein bisschen nachfragen weil Das sind nämlich genau die Fragen, die sich die Unternehmer mit unterstellen.

00:40:51: Will ich dieses Fass überhaupt aufmachen?

00:40:53: Will ich diese Diskussion in meinem Unternehmen

00:40:55: aufmachen?".

00:40:56: Ich finde es super, dass Sie jetzt auch noch mal darauf hingewiesen haben, dass es damit auch nochmal einen anderen Markt gerade für die gibt, die vielleicht auch gerade aktuell damit schwer tun, tolles Personal zu finden und zu sagen hey da ist auch nochmal einiges an Potenzial was ich da heben kann.

00:41:11: Herr Elbermann anderes Thema.

00:41:14: Und zwar das Thema gesundheitsgerechte Schichtmodelle.

00:41:18: Was bedeutet das konkret?

00:41:20: Die gesundheitsgerechten Schichtenmodelle.

00:41:23: Das ist natürlich immer auch eine Gratwanderung, weil man muss letzten Endes schauen wie kann ich ein produktives Umfeld gestalten?

00:41:32: auf der einen Seite?

00:41:33: aber auf der anderen Seite haben wir es so gestaltet, dass wir nicht mit aller Macht schon mal die Menschen in die Schicht reinbringen.

00:41:41: Also wir haben grundsätzlich ein Tag-Schichtmodell was den Kern der Produktion angeht und alle, sagen wir mal wie nennen sie dann Vorfertigung, die Zulieferer für die Montage?

00:41:51: praktisch da laufen dann teilweise Schichten und das versuchen wir dann so zu regeln, dass Kolleginnen und Kollegen besetzen, die sich dazu auch freiwillig bereit erklären.

00:42:09: Und freiwillige meine ich auch frei willig.

00:42:10: nicht so ein freiwilliger Druck sondern es gibt in der Tat das darf man gar nicht unterschätzen dafür braucht mal eine kritische Masse.

00:42:18: für gibt es schon welche sagen Mensch lass mich nur in der Nachtschicht arbeiten oder lasst mich nur an der Spätschicht arbeiten.

00:42:25: Da muss man manchmal vielleicht eher so aus der Fürsorge auch schon mal drauf gucken und sagen, ja macht das Sinn dass da einer nur zehn Jahre Nachtschicht macht.

00:42:32: Aber das gibt es in anderen Berufsfeldern auch.

00:42:35: Und dann muss man... Das ist manchmal auch für Vorgesetz für Teamleiter anstrengend, weil das ist mit viel Interaktion verbunden rauszukristallisieren.

00:42:45: Wer will es?

00:42:45: Wer kann das und wen überfordere ich da nicht in irgendeiner Form?

00:42:50: Also überfordern im Sinne von was ich gesagt nur ein Schichtmodell zu fahren aber Das geht nicht zu hundert Prozent Ist auch ganz die Anforderung sondern dass man einfach sagt wir haben jetzt nicht mehr auf einen Arbeitsvertrag oder auf rechtliche Möglichkeiten Sondern zu sagen okay Es macht ja das wie bei Versetzungen.

00:43:09: Ich versetze doch keinen gegen seinen Willen, weil jemandem nicht mit der Motivation zu haben heißt er geht mit einem anderen Engagement daran, mit einer anderen Leidenschaft.

00:43:19: und Leidenschaft ist schon ein wichtiges Thema bei einem Premium Produkt was wir da bauen.

00:43:24: Das ist nicht immer einfach aufrecht zu erhalten aber einfach den größeren Teil daran damit zu versehen das ist glaube ich so der Kern des Ganzen

00:43:34: wahrscheinlich ja so die den Lebenszyklus eines Mitarbeiterns auch zu verlängern.

00:43:38: Also mit Blick darauf, was ist für deine Gesundheit?

00:43:41: Was ist für Deine Psyche gut das Risiko nicht einzugehend da ist dann irgendwann weg weil er gar nicht mehr Schicht machen kann sondern wirklich zu gucken hey dass hat jetzt meistens fünf Jahre gemacht jetzt machen wir es so.

00:43:51: also das ist wahrscheinlich auch dann für sie eine Chance.

00:43:55: sozusagen der Mitarbeiter bleibt zwanzigjährig im Unternehmen und ist nicht nach fünfen weg weil wir eben in dem Thema Schichtarbeit keine Flexibilität anbieten.

00:44:05: Definitiv,

00:44:06: definitiv!

00:44:07: Das regelt sich aber teilweise von alleine auch wenn ich mich da wiederhole, wenn das Mindset stimmt also wenn das andere auch sehen natürlich lässt vielleicht ein pfiffiger Teamleiter oder Teamleiterin eine gute Kraft nicht einfach gehen die sagt Mensch ihr habt den aber genau da und eigentlich tut es mir jetzt Aber wir machen das ja auch mit internen Ausschreibungen so, dass wir dann sagen okay.

00:44:33: Wir machen es ganz bewusst, dass Menschen sich auf eine andere Stelle bewerben können und wenn sie dafür geeignet sind und wenn das alles passt Dann ist es bei uns also gibt's kein kaum ein echtes Veto Recht von dem werden gehen lassen.

00:44:48: Stark!

00:44:49: Ich glaube, Michel, das werdet ihr ja auch feststellen.

00:44:52: Es gibt noch so etwas wie Lebensphasen bei Menschen und da gibt es vielleicht Zeiten wo der Mitarbeiter ganz gern mal Nachtschicht macht weil das ist ja auch wirtschaftlich interessant.

00:45:03: Ganz

00:45:03: genau!

00:45:04: muss man auch sagen.

00:45:06: Und irgendwann vielleicht, wenn Kinder da sind und die Familie da ist dann möchte man auch mal sicher sein dass es das man halt nicht nachts unterwegs ist.

00:45:16: oder bei Unternehmen diese die vierundzwanzig sieben arbeiten von Montags bis Sonntag.

00:45:23: also da ist es auch eine Frage, wie gehe ich auf die Mitarbeiter ein?

00:45:28: Manch einer ist ja froh, wenn er mal etwas mehr verdienen kann und vielleicht dann, wenn Familie da ist eine höhere Flexibilität und mehr Zeit für die Familie hat.

00:45:36: Definitiv!

00:45:38: Das sind so Sachen, die müssen auch mit reinspielen.

00:45:41: wie gesagt das ist auch nie der Anspruch da eine hundert Prozentlösung anzubieten sondern zu aber zusammen.

00:45:45: es gibt ne grundsätzliche Bereitschaft und wir haben auf schon.

00:45:49: Ich bin mal gespannt, wer den Podcast irgendwann hört.

00:45:52: Der dann sagt ja das will ich jetzt aber auch!

00:45:53: Wir haben aber auch schon eine Lebensphase.

00:45:56: oder auf die personenbezogene Thematik.

00:46:00: Lebensphase kann ja Lebensphase an sich sein, kann aber auch... dass es meine Lebensphase einfach mal gesundheitlich eingeschränkt ist, wo wir dann auch ermöglicht auch in der Produktion Malteidzeit zu machen.

00:46:10: Das ist relativ selten.

00:46:11: das muss ich dazu sagen, das ist im getakteten Umfeld schwierig.

00:46:15: aber genauso wie wir Lern-Tandems schonmal fördern, dass wir auch sagen okay wenn wir gerade zwei haben die in einer ähnlichen Situation, einem ähnischen Umfeld sind.

00:46:25: Dann teilt ihr euch praktisch diesen einen Arbeitsplatz wenn es um eine Fifty-Fifty Lösung geht.

00:46:31: Nur mal ein Beispiel zu nehmen.

00:46:32: Ja ja ganz klar!

00:46:33: Also apropos höheren Lieber Florian Silbereisen, mir tut das jetzt wirklich leid dass ich dein Adventfest der Tausend Lichter um fünfhundertachzig Stunden nach hinten verschieben muss weil Deine Hörer sind jetzt gerade noch dabei, den Podcast zu hören.

00:46:48: Und wir haben auch so viele Fragen die wir Herrn Eulbermann stellen wollen und der Frau Emde.

00:46:54: Wir können jetzt noch nicht Schluss machen, obwohl wir jetzt schon eine gute dreiviertel Stunde dran sind.

00:46:59: Ich muss Herrn Euler Mann und auch der Frau Imde noch zwei drei Fragen stellen.

00:47:03: deswegen geht es jetzt noch ein kleines bisschen weiter.

00:47:06: Ich möchte gerne von Ihnen wissen, Sie haben vorhin diese schöne Veranstaltung die Preisverleihung angesprochen.

00:47:11: Das ist ja auf Bookname-D, Schlossbookname-d in einem wirklich großartigen Rahmen.

00:47:16: Sie haben das hervorgehoben dass diese Vernetzung dort auch mit den anderen Arbeitgebern so wichtig ist.

00:47:21: Jetzt gibt es vielleicht den einen oder anderen der sich sagt hey bei der Achtendreißig Grad ein Eiswagen bestellen das krieg ich hin, das mache Die anderen Sachen, die pack ich vielleicht auch mal an.

00:47:32: Ich schaue mir mal diese Liste an, die Frau Emde mit dem Team der Kreisverwaltung da erstellt hat.

00:47:39: Haben Sie vielleicht so ein Tipp für Unternehmen?

00:47:42: Kleinere Unternehmen mit, sag ich erstmal, fünfzehn Mitarbeitern.

00:47:46: Diese denken ja, ich will mal mitmachen womit sie vielleicht starten könnten was wäre so'n erster Anpack?

00:47:52: Was kostet nicht so viel und was bringt trotzdem?

00:47:56: Bringt viel!

00:47:58: Eigentlich ist das gesamte Konstrukt Familienfreundschaftsunternehmen wie ein ganz großer Baukasten.

00:48:03: Und es mir fällt immer schwer zu sagen, weil es so individuell für verschiedenste Unternehmen zu sagen

00:48:09: was

00:48:10: für den einen kostet das wenig?

00:48:12: Für den anderen das?

00:48:13: Ich nehme das Grassebeispiel mit unseren Reisemobilen ja.

00:48:17: Das liegt halt in unserem Produkt und unserer Natur.

00:48:20: aber ich bin einfach der Überzeugung erstens sich einfach mal den Fragebogen für sich einfach mal durchzulesen.

00:48:30: Ich fand diesen netten Vorschlag auch mal gut, das vielleicht mal mit zwei drei Mitarbeitern zu machen und es können auch ruhig welche sein die Kontrovers denken.

00:48:39: Das finde ich auch ganz wichtig weil durch so eine bisschen kontroverses Denken entstehen auch mal andere Überlegungen, andere Denkmuster und dann wird man vielleicht feststellen da sind ein paar Einige Themen vielleicht die man schon hat, wo man nur nicht drüber nachdenkt.

00:48:56: Weil das so ins Fleisch und Blut übergegangen ist.

00:49:00: Und das sage ich deswegen weil ich glaube dass kein Unternehmen diese stehen Die adi-Einladung bekommen.

00:49:06: sie stand noch dass den fragebogen durchlesen Dass die vom Grundsatz.

00:49:12: hier müssen die schon familienfreudlich sein sonst würden Sie es gar nicht Würden sich ganz mit der Materie beschäftigen.

00:49:17: damit fängt es ja schon an.

00:49:19: und dann sind sie die ganz wichtigen Themen, dass man wirklich sagt was zustande für meine Mitarbeiter.

00:49:25: Und das sind auch viele Dinge die ja auch der Handwerksbetrieb hatten eben mal übern Dachdäcker Betrieb gesprochen.

00:49:31: Da bin ich der Überzeugung, dass Man auch damit mal plakativ umgehen kann, da ich sage einmal der Mitarbeiter X ein Thema zu Hause hat und wo der Chef oder der Vorarbeiter, der braucht die Freiheit dazu.

00:49:47: Pass mal auf!

00:49:47: Du hast einen Thema zuhause.

00:49:49: Weißt du was kommt vom Gerüst runter?

00:49:51: Fahr nach Hause löst das Thema.

00:49:53: Und setze ich Zeit für die Familie da.

00:49:57: Oder ist mein Sterbefall zu Hause.

00:50:00: Welche Türen mache ich da auf und wie gehe ich damit um?

00:50:04: Und das sind solche Dinge, die glaube ich jeder irgendwo im Petto hat.

00:50:08: Die man dann auch nutzen kann und da kann man auch mal plakativ machen.

00:50:12: Da geht's nicht... Ich hasse das Wort Obstkorb mittlerweile!

00:50:16: Da geht es nicht nur darum sondern es geht wirklich darum wie weil es ist ja Familienfreundlichkeit ist ja ein sehr breites Spektrum auch das was wir eben schon gerade gesprochen haben und es fängt auch schon damit an Wie stelle ich mich dann am Markt da?

00:50:32: Das fängt ja schon auch mit einer Anzeige an.

00:50:34: Wie schalte ich die, kann nicht so schalten oder sehr restriktiv, sehr dogmatisch oder bürokratisch und einfach nur runterreden.

00:50:43: aber ich kann auch meinen Unternehmen ein bisschen positionieren und verkaufen und jeder hat auch gerade die Handwerksbetriebe wobei ich da gar nicht drauf rumreiten will aber ich glaube die haben noch viel mehr Familie im Rücken der denn auch ein guter Ratgeber sein können zu sagen mach doch mal so rum oder wo dran liegt denn das?

00:51:01: Oder sei auch mal konsequent, wenn ein Mitarbeiter vielleicht dem Rest des Teams schadet.

00:51:08: Das gibt es auch.

00:51:10: und dann gibt es viele Unternehmen die da vielleicht nicht konsequent sind und dadurch das andere Team in Mitleidenschaft gehört.

00:51:17: Und das hat auch was mit Familienfreundlichkeit zu tun.

00:51:21: wie ich nämlich jemandem sage ich mal eine Akzeptanz Freiraum kleinen Teams vor Ort schaffen.

00:51:30: Frau MD, jetzt gibt es Unternehmer die sagen, da habe ich überhaupt gar kein Problem mit das.

00:51:36: Das nehme ich für mich in Anspruch dass ich als Chef sage selbstverständlich helfe ich meinen Mitarbeitern wenn sie in Not sind, wenn das Kind krank ist, wenn der Hund Schnupfen hat oder die Oma zerkürmes will?

00:51:49: Ich bin für jeden Einzelfall für alles da.

00:51:52: Ich habe meine Türe immer offen.

00:51:54: hier kann jeder reinkommen kann sagen wo es brennt und dann helfe ich.

00:51:58: Aber die sagen, was ich nicht möchte ist das zu einem System machen, zu einer Erwartungshaltung, zu etwas mit Standards,

00:52:07: die ich

00:52:08: zum Beispiel auch im Recruiting ins Schaufenster hängen kann?

00:52:12: Was sagen Sie den Unternehmen, die da so eine Hemmnis haben?

00:52:19: Einzelfall immer!

00:52:21: Auch mal dieses Eis bei thirty-eight Grad aber nicht jede Woche.

00:52:24: Die Masse ist er, die ins Haus kommt und das... Weil es ein blödes Programm ist.

00:52:30: Was sagen Sie denen?

00:52:32: Ich glaube, das ist kein

00:52:34: Ausschlusskriterium.

00:52:37: Es gibt gewisse Basics, die muss man schon machen.

00:52:40: Also ich glaube in der heutigen Zeit schon irgendwo Teilzeit- und flexible Arbeitszeiten und vielleicht auch die Möglichkeit von Kinderbetreuung anbieten.

00:52:49: Aber im Wettbewerb haben wir immer auch die Kategorie sonstiges oder Individuelle Beispiele.

00:52:56: Und das Unternehmen, dass an der Stelle einen solchen Beitrag bringt und diese individuellen Angebote in Sondersituationen dort schildert, glaub ich kriegt nachher... also wir haben ja auch eine Schwierige!

00:53:11: Es gibt auch Punkte die nachher vergeben werden und da kann man das schon sehr gut berücksichtigen.

00:53:18: Ich sehe das nämlich a Ganz genauso wie du, Rita.

00:53:22: Und das andere ist aber auch ich glaube bin der Überzeugung dass man es segmentieren muss.

00:53:29: Das eine sind so die Software Skills Nämlich das, was nicht festgeschrieben ist.

00:53:34: Das, was ich individuell und auf die Person zugeschnitten mache und wo ich auch ein bisschen empathisch sein muss um zu merken wie läuft denn mein Laden?

00:53:42: Nicht nur auf der Baustelle oder nicht nur am Werkstück sondern auch in den Personen.

00:53:47: und das andere ist aber auch ein bischen Strukturen zu schaffen Verlässlichkeit dadurch zu bieten und so sagen dass dann auch Mitarbeiter wissen Wenn das passiert, dann kann ich das schon erwarten.

00:53:57: Das ist ja nichts Schlimmes.

00:53:59: auch eine Erwartungshaltung oder die Erwartungshaltung... ...ist nicht immer eine Erwartungshaltung sondern es gibt dem Kollegen und den Mitarbeitenden Rückhalt.

00:54:09: Und damit gehen sie wiederum in ihr Umfeld und am nächsten Stammtisch oder im nächsten Feier wird darüber gesprochen.

00:54:17: Es darf man nicht unterschätzen was Mundpropaganda mit einem Unternehmen macht.

00:54:24: Also das ist wirklich ein nicht so unterschätzender Faktor.

00:54:27: Und das können Sie ja als Personalchef auch bestätigen, es geht doch auch nichts über ein gutes Empfehlungsmarketing im Recruiting.

00:54:34: also wenn meine Cousine mir sagt hey das ist toll dann ist das für mich noch mehr wert als einen forty Sekunden Video gescriptet auf Instagram.

00:54:47: definitiv

00:54:47: überhaupt

00:54:49: keine Frage.

00:54:49: Lieber Herr Olbermann, vielen Dank, dass Sie uns jetzt mal nochmal so den kleinen Appell gegeben haben.

00:54:53: Warum ist es sich auch lohnt zu bewerben?

00:54:55: Auch lohnt für kleinere Unternehmen.

00:54:58: Ich

00:54:59: würde jetzt gerne noch einmal diese Zahlen-Datenfakten zusammenfassen.

00:55:04: Frau Emde die nächste Preisverleihung Wann findet die Stadt?

00:55:09: Die Bewerbungen gehen jetzt noch diesen Monat ein.

00:55:13: Dann werden wir in der Jury, der Fachkräfteallianz, da gehören die Kammern, Kreisverwaltung wie auch die Hochschule Koblenz dazu, werden wir alle eingehenden angegangenen Bewerbung bewerten.

00:55:26: Es gibt doch eine Bewertungsmatrix.

00:55:28: Wir setzen uns also schon damit zusammen auseinander und schauen gerade auf vielleicht auf die individuellen Beiträge.

00:55:36: Und dann gibt es am XXIII.

00:55:39: Oktober auf Schlossburg Name die neun, die gekürt werden nämlich in jeder Kategorie kleine mittlere und große Unternehmen gibt es jeweils drei Preisträger.

00:55:51: Super!

00:55:52: die es von dem Bischof jetzt dreimal gewonnen hat zu sagen, jetzt ist da mal Cut.

00:56:02: Jetzt kommen neue, die auch eine Chance haben müssen zu gewinnen.

00:56:06: Also das heißt nicht lieber Herr Olbermann wenn ihr Unternehmen diesmal nicht die Urkunde für den ersten Preis bekommt, dass sie schlechter geworden sind.

00:56:13: Das heißt einfach nur, dass das jetzt neue Regularien sind umzusagen.

00:56:17: auch andere profitieren von der PR, die's natürlich auch dadurch gibt.

00:56:21: Wir sehen

00:56:21: das als Kompliment.

00:56:22: Ach sehr gut!

00:56:26: Vielen Dank, vielen Dank.

00:56:27: Liebe Frau M., der vielen Dank Herr Albertmann!

00:56:29: Das war ein Gespräch was hoffentlich dem einen oder dem anderen Unternehmen im Landkreis im besten Sinne zu denken gibt und was Lust macht.

00:56:39: das hoffen wir uns davon was Mut macht und dass es eben auch nicht nur ist keine alliw Veranstaltung nach dem Motto die Ausbildungsplätze noch nicht besetzt.

00:56:48: meldet sich keiner auf unsere Stellen anzeigen.

00:56:51: dann muss ich jetzt wohl mal familienfreundlich werden Und denke, das habe ist uns gelungen mit ein paar Insights wirklich inspirieren.

00:57:02: Lust auf das Thema machen ja also starke Wirtschaft gutes Leben das zusammen zu denken.

00:57:07: Das ist ein Riesenfund was die Region zu bieten hat.

00:57:10: es ist ein riesen Fund dass es so eine tolle Freizeitangebote gibt nicht nur jetzt im Sommer.

00:57:16: Also macht's möglich dass man das auch genießen kann.

00:57:19: und noch einmal zur Erinnerung Wer sich beim Wettbewerb mögt, Zukunft mit Familie bewerben möchte.

00:57:25: Der hat also bis zum einund dreißigsten Juli Zeit.

00:57:29: die Infos, den Bewerbungsburgen das all das verlinken wir in den Show Notes.

00:57:33: da könnt ihr dann reinschauen auch nochmal die Kontakte an so der Lehrbar ist.

00:57:38: von der Kreisverwaltung Telefonomas kommt alles damit rein.

00:57:41: und Landrat der Marko los wird an der Preisverleihung am Dreiundzwanzigste Oktober.

00:57:46: Den Termin müsst ihr euch denn auf jeden Fall frei halten weil ihr könntet ja gewinnen Auf Schlossburg Name, die dabei sein.

00:57:53: Der hat sich den auch schon vorgemerkt.

00:57:55: und wenn euch jetzt diese Folge gefallen hat dann abonniert den Podcast Starke Wirtschaft Gutes Leben das kostet nichts ihr müsst nur die Glocke drücken und teilt ihn auch gerne mit anderen Unternehmerinnen mit anderen Unternehmen in eurer Region.

00:58:11: wir sagen danke bis zum nächsten Mal.

00:58:14: Liebe Frau Eschbach, herzlichen Dank für die sehr gute Moderation auf dieses Mal wieder.

00:58:20: Und ich finde wir hatten einen ganz tollen Gast.

00:58:23: Michael Olbamann mit deinen Beiträgen aus dem echten Leben bei Niesmann und Bischof hast du glaube ich in sehr guten Einblick gegeben und es wird sicherlich auch vielen Unternehmen helfen das Thema Familienfreundlichkeit vielleicht nochmal anders zu sortieren.

00:58:41: Viele gute Bewerbungen in diesem Jahrigen Wettbewerb.

00:58:44: Danke und bis im Oktober auf Burg Namedi!

00:58:48: Ja,

00:58:48: herzlichen Dank, Rita.

00:58:50: Und es hat wirklich viel Spaß gemacht vor Eichbach.

00:58:52: also das war wie gesagt mein erster Podcast und ich habe auch viele Erkenntnisse gewonnen und der Austausch hat mir echt einen großen Spaß bereitet eben dran und insofern vielen herzischen Dank.

00:59:04: und ich sage einfach mal bis zum nächsten Mal.

00:59:06: Lieber Herr Olmermann, ich sehe da eine große Podcast-Karriere auf Sie zukommen.

00:59:10: Und wer weiß ob sie nicht irgendwann als ausgewähltes Jurymitglied mit auf Bocknahme die sitzen?

00:59:18: Who knows!

00:59:19: Danke schön!

00:59:20: Tschüss, tschüss,tschüss!

00:59:25: Das war der Wirtschaftspodcast Mayen Koblenz.

00:59:28: Starke Wirtschaft, gutes Leben.

00:59:31: Abonnieren Sie den Podcast auf Ihrer Lieblingsplattform um alle neuen Folgen der Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein zu bekommen.

00:59:41: Wenn Ihnen der Podcast

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